Vier Jahre Praxis, echter Code und echte Verantwortung. Die Ausbildung bei Swisscom zeigt mir, was es bedeutet, in einem professionellen Umfeld zu arbeiten – und zu führen.
Seit 2023 absolviere ich die Lehre als Informatiker EFZ mit Fachrichtung Applikationsentwicklung bei Swisscom. Als eines der grössten Technologieunternehmen der Schweiz bietet Swisscom die Möglichkeit, von Tag eins an in realen Projekten mitzuarbeiten – und nicht nur zuzuschauen.
Die Berufsfachschule BBW Winterthur ergänzt die betriebliche Ausbildung mit theoretischen Grundlagen. Dort vertiefe ich Konzepte der Informatik, Mathematik und Wirtschaft – und lerne, technische Sachverhalte systematisch zu durchdenken.
Die Kombination aus Theorie und Praxis ist das Entscheidende. Was ich morgens in der Schule lerne, kann ich nachmittags im Betrieb direkt anwenden. Das gibt einem eine Entwicklungsgeschwindigkeit, die kaum ein anderer Ausbildungsweg bietet.
Innerhalb von Swisscom leite ich das Lernenden-Team im LOOP Operative Team. Das ist keine rein technische Aufgabe – sie erfordert Organisationsgeschick, klare Kommunikation und echtes Interesse an den Menschen, die neu in die Ausbildung starten.
Ich begleite neue Lernende beim Einstieg, helfe ihnen, sich im Betrieb zurechtzufinden, und sorge dafür, dass das Team koordiniert und zielorientiert arbeitet. Das bedeutet: Meetings vorbereiten, Informationen aufbereiten, Fragen beantworten – und da sein, wenn jemand nicht weiterkommt.
Leadership in der Ausbildung zu erleben ist ein Privileg. Es zeigt mir früh, was es bedeutet, für ein Team einzustehen – und dass Führen vor allem Zuhören, Koordinieren und Vertrauen aufbauen bedeutet.
Führen heisst nicht befehlen. Es heisst da sein, zuhören und den Weg gemeinsam ebnen.
Die Ausbildung bei Swisscom ist praxisnah. Ich arbeite mit echten Systemen, in echten Teams und an echten Problemen. Das gibt mir Kompetenzen, die kein Schulbuch vollständig abbilden kann.